Shopify Spezialist · Festpreis
Onlineshop erstellen lassen zum Festpreis
Du willst online verkaufen, aber nicht selbst wochenlang an Technik tüfteln? Ich baue dir einen fertigen Onlineshop auf Shopify: mit deinem Design, deinen Produkten, Zahlungsarten, Versand und Steuern. Zum Festpreis: Start 1.490 €, Pro 2.900 €, Custom ab 4.900 €. Ein Start-Shop ist meist in 1 bis 2 Wochen fertig. Danach gehört alles dir.
So läuft es ab, wenn du deinen Onlineshop erstellen lässt
Fünf Schritte, klar verteilt: was ich mache und was du beisteuerst.
| Schritt | Das mache ich | Das machst du |
|---|---|---|
| 1. Kennenlernen | Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung. | Du schickst ein kurzes Briefing: was du verkaufst und was du brauchst. |
| 2. Konzept und Angebot | Ich schlage Aufbau, Stil und Paket vor und nenne einen Festpreis. | Du gibst das Angebot frei. |
| 3. Aufbau | Ich richte Design, Produkte, Zahlungsarten, Versand, Steuern und deine Rechtstexte ein. | Du lieferst Logo, Fotos, Texte und Firmendaten. |
| 4. Feedback | Du bekommst einen Vorschau-Link, ich setze deine Änderungen um. | Du prüfst den Shop, 2 oder 3 Korrekturrunden sind inklusive. |
| 5. Übergabe | Ich übergebe alle Zugänge und zeige dir, wie du den Shop selbst pflegst. | Du gehst live und verkaufst. |
Welches Shopsystem passt zu dir?
Bevor du einen Onlineshop erstellen lässt, lohnt der Blick auf das System dahinter. Hier die vier häufigsten Wege im Vergleich.
| System | Technik und Wartung | Laufende Kosten | Passt, wenn |
|---|---|---|---|
| Shopify | gemietet: Hosting, Sicherheit und Updates übernimmt Shopify | fester Monatspreis ab 27 € (Basic, jährlich) plus Zahlungsgebühren | du verkaufen willst, ohne dich um Technik zu kümmern |
| WooCommerce | Erweiterung für WordPress; Hosting, Updates und Sicherheit liegen bei dir | Software kostenlos, dazu Hosting, kostenpflichtige Erweiterungen und Wartung | du schon WordPress nutzt und dich um die Technik kümmern willst |
| Shopware | sehr flexibel, braucht meist eine Agentur oder Entwickler | Hosting und Entwicklung, bei größeren Shops deutlich mehr | du ein großes Sortiment oder komplexe B2B-Abläufe hast |
| Wix und andere Baukästen | einfach zu bedienen, aber eingeschränkt beim Ausbau | Monatsabo | du nur wenige Produkte hast und alles selbst machen willst |
Ich arbeite ausschließlich mit Shopify. Für kleine Marken ist das meist der direkteste Weg zu einem Shop, der zuverlässig läuft und den du selbst pflegen kannst. Was das genau kostet, steht im Kostenüberblick mit Rechenbeispiel.
Das steckt in deinem fertigen Onlineshop
- Design in deinem Branding: Farben, Schriften und Logo, für Handy und Desktop optimiert
- Deine Produkte angelegt: mit Varianten, Preisen und Bildern (bis 5 im Start-, bis 20 im Pro-Paket)
- Zahlungsarten eingerichtet: zum Beispiel Kreditkarte, PayPal und Klarna
- Versand und Steuern: Versandzonen, Versandkosten und deutsche Steuereinstellungen nach deinen Vorgaben
- Rechtstexte eingebunden: Impressum, AGB, Datenschutz und Widerruf aus deinem Rechtstexte-Dienst
- Suchmaschinen-Grundlagen: Seitentitel, Beschreibungen und eine saubere Struktur
- Einweisung und Übergabe: alle Zugänge an dich, dazu eine kurze Anleitung zur Pflege
Was du vorbereiten solltest
Je vollständiger das Material, desto schneller ist dein Shop online. Diese Liste hilft dir beim Sammeln.
- Logo und Farben, am besten als Datei in guter Auflösung
- Produktdaten: Namen, Beschreibungen, Preise, Varianten wie Größe oder Farbe, Gewicht für den Versand
- Produktfotos, hell und scharf, pro Produkt mindestens eins
- Texte für „Über uns“ und deine Startseite, gern als Stichpunkte
- Firmendaten für Impressum und Rechnungen
- Einen Rechtstexte-Dienst, zum Beispiel die IT-Recht Kanzlei, der deine AGB und Datenschutzerklärung aktuell hält
- Versandkonditionen: mit welchem Dienstleister du versendest und was der Versand kosten soll
- Bankkonto und Ausweis für die Freischaltung der Zahlungen bei Shopify
Typische Fehler beim Shop-Start und wie du sie vermeidest
Die meisten Probleme neuer Onlineshops haben wenig mit dem Design zu tun. Diese sechs sehe ich am häufigsten, und alle lassen sich vor dem Start vermeiden.
- Versandkosten erst an der Kasse: Wer die Versandkosten erst im letzten Schritt sieht, bricht oft ab. Nenne sie früh, zum Beispiel auf der Produktseite oder in der Leiste ganz oben, und überlege dir eine Grenze für kostenlosen Versand.
- Zu wenig Produktinformationen: Ein Foto und ein Satz reichen online nicht. Deine Kunden können das Produkt nicht anfassen, also brauchen sie mehrere Bilder, Maße oder Inhaltsstoffe und die Lieferzeit.
- Zu viele Apps: Viele Apps kosten monatlich und manche machen den Shop langsamer. Starte mit dem, was Shopify von Haus aus kann, und ergänze nur, was dir wirklich fehlt.
- Rechtstexte aus dem Netz kopiert: Kopierte AGB oder Muster-Datenschutzerklärungen passen selten genau zu deinem Shop und veralten schnell. Ein Rechtstexte-Dienst hält sie aktuell, ich binde sie ein.
- Konto auf den Dienstleister: Läuft dein Shopify-Konto oder deine Domain auf die Agentur, bist du von ihr abhängig. Beides sollte von Anfang an auf deinen Namen laufen.
- Start ohne Testbestellung: Vor dem Livegang gehört mindestens eine echte Testbestellung dazu, mit Zahlung, Bestellbestätigung und Versandmail. So findest du einen Fehler selbst und nicht dein erster Kunde.
Nach dem Start: So kommen die ersten Besucher in deinen Shop
Ein neuer Onlineshop wird nicht von allein gefunden. Diese Schritte kosten wenig oder nichts und wirken am schnellsten.
- Bestehende Kontakte informieren: Stammkunden, Newsletter, Social-Media-Profile, ein Hinweis im Laden oder am Marktstand. Die ersten Bestellungen kommen fast immer von Menschen, die dich schon kennen.
- Google Search Console einrichten: Dort meldest du deinen Shop bei Google an, reichst die Sitemap ein, die Shopify automatisch erstellt, und siehst, bei welchen Suchbegriffen du erscheinst.
- Produkte kostenlos bei Google zeigen: Über den Google-Kanal in Shopify verbindest du deinen Shop mit dem Google Merchant Center. Damit können deine Produkte kostenlos im Shopping-Bereich von Google erscheinen.
- Instagram und Facebook verbinden: Shopify lässt sich mit beiden Kanälen verknüpfen, so zeigst du deine Produkte direkt dort, wo deine Kunden ohnehin unterwegs sind.
- Bewertungen sammeln: Bitte zufriedene Kunden nach dem Kauf um ein kurzes Feedback. Echte Stimmen helfen Neukunden bei der Entscheidung.
- Nach vier Wochen auswerten: In den Shopify-Statistiken siehst du, woher deine Besucher kommen und wo sie abspringen. Daraus ergibt sich, was du als Nächstes verbesserst.
Onlineshop erstellen lassen: Agentur oder Spezialist?
Ob Agentur, Freelancer oder Spezialist: Mit diesen sechs Fragen erkennst du, ob ein Anbieter zu dir passt.
- Steht der Preis vorher schriftlich fest? Ein Festpreis schützt dich vor offenen Stundenzetteln.
- Läuft das Shopify-Konto auf deinen Namen? Shop, Domain und Inhalte sollten am Ende dir gehören.
- Wer ist dein Ansprechpartner? Sprichst du mit der Person, die deinen Shop baut, oder mit einem Vertrieb?
- Kannst du Referenzen live ansehen? Echte Shops sagen mehr als Logos auf einer Website.
- Welche laufenden Kosten kommen dazu? Shopify, Zahlungsgebühren, Apps und Rechtstexte sollten offen auf dem Tisch liegen.
- Was passiert nach dem Start? Wie lange gibt es Support, und was kostet Hilfe danach?
Bei mir lautet die Antwort auf alle sechs: Festpreis vorab, alles läuft auf dich, du sprichst immer direkt mit mir, die Referenzen sind live, die laufenden Kosten stehen im Kostenüberblick, und Support ist je nach Paket 14 oder 30 Tage inklusive.
Beispiele aus meiner Arbeit
sanitas.shopUmzug von WooCommerce zu Shopify, ERP-Anbindung und Mehrsprachigkeit für einen Hersteller mit eigenen Marken
hairstelle.deWebsite für einen Friseursalon mit integriertem Shop, den die Inhaberin selbst pflegt
Mehr zu beiden Projekten findest du auf der Startseite.
Dein Ansprechpartner: Marvin Hörning
Shopify-Spezialist aus Beverungen · Shopify Partner
Ich baue deinen Onlineshop selbst, vom ersten Gespräch bis zur Übergabe. Zwischen uns gibt es keinen Vertrieb und kein Ticket-System, du sprichst immer direkt mit mir.
Häufige Fragen
Was brauche ich, um einen Onlineshop zu starten?
Ein Gewerbe, deine Produkte mit Preisen und Fotos, ein Logo, Firmendaten fürs Impressum, einen Rechtstexte-Dienst und ein Bankkonto für die Auszahlungen. Den Rest, also Shop, Zahlungsarten, Versand und Steuern, richte ich ein. Die vollständige Liste steht oben unter „Was du vorbereiten solltest“.
Machst du auch die Produktfotos?
Nein. Fotos und Texte lieferst du, ich richte sie im Shop ein. Gute Produktfotos auf hellem Hintergrund reichen für den Start oft völlig aus, auch mit dem Smartphone.
Ich habe schon einen Shop. Kannst du ihn zu Shopify umziehen?
Ja. Einen Umzug von WooCommerce, Shopware, Wix oder einem anderen System mit Produkten, Kunden und Weiterleitungen biete ich im Paket Atelier Custom ab 4.900 € an. Den genauen Preis bekommst du nach einem kurzen Blick auf deinen bestehenden Shop.
Welche Zahlungsarten kann mein Onlineshop anbieten?
Mit Shopify Payments bietest du unter anderem Kreditkarten, Apple Pay, Google Pay und Klarna an, dazu PayPal. Welche Zahlungsarten im Einzelnen verfügbar sind, hängt von deinem Land ab. Ich richte sie beim Aufbau mit dir ein.
Arbeitest du nur in Ostwestfalen?
Nein. Ich sitze in Beverungen, arbeite aber für kleine Marken in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Abstimmung läuft per Mail, Telefon oder Videocall.
Bekomme ich nach dem Start Hilfe?
Ja. Je nach Paket sind 14 oder 30 Tage Support nach der Übergabe enthalten. Danach kannst du mich bei Bedarf für einzelne Anpassungen oder eine laufende Betreuung buchen, eine Pflicht dazu gibt es nicht.
Lass uns über deinen Onlineshop sprechen
Erzähl mir kurz, was du verkaufen willst. Du bekommst innerhalb von 24 Stunden eine persönliche Antwort mit Paket-Empfehlung und Festpreis.
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